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09.02.2026   

Mit Projekttag prima vorbereitet für das Theaterprojekt

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Am 04.12.2025, dem Projekttag der Seminarkurse 11 des Sängerstadt-Gymnasiums Finsterwalde, führten wir im Probenzentrum des Staatstheaters verschiedene Improvisations- und Theaterübungen mit der Theaterpädagogin Leonie Arnhold und unserer Kursleiterin Doris Seiler durch.

Wir starteten mit einem Warm-up, wodurch der Körper aktiviert wurde und man sich besser auf die kommenden Übungen einlassen konnte. Eine weitere Aufgabe war eine Laufübung, bei der wir uns ohne Blickkontakt durcheinander im Raum bewegt haben. Das Ziel war, den peripheren Blick zu stärken und die Umgebung bewusster wahrzunehmen, ohne andere direkt anzusehen. Dabei wurde uns klar, wie viel Orientierung man allein durch die Wahrnehmung am Rand des Blickfeldes bekommt.

Anschließend führten wir eine Klatsch-Übung durch, bei der ein Klatschen an die Personen neben einem weitergegeben werden sollte, später sogar an beliebige Personen im Raum. Dafür mussten die Blicke eindeutig und klar sein. Wenn man nicht präzise genug war, landete das Klatschen bei der falschen Person. Diese Aufgabe zeigte sehr deutlich, wie wichtig deutliche Signale und eine klare Körpersprache sind.

Es folgten verschiedene Partner- und Gruppenaufgaben. Dabei konnte man jederzeit ein Veto einlegen. Das wurde nicht kommentiert, sondern der nächste Befehl folgte direkt. Besonders spannend war, dass es vielen schwerer fiel, Anweisungen zu geben, als sie auszuführen. Wir merkten, wie unterschiedlich Grenzen sind und wie wichtig es ist, diese zu respektieren. Gleichzeitig lernte man die eigenen Grenzen bewusster kennen.

Eine weitere Aufgabe war eine Sprachübung, bei der sich zwei Personen gegenüberstanden und abwechselnd bis drei zählten. Später wurde der Abstand vergrößert oder wieder verkleinert, und die Zahlen wurden durch Klatschen, Brustklopfen und Stampfen ersetzt. Die Aufgabe schulte Aufmerksamkeit, Reaktion und Körpersprache. Man konnte gut erkennen, wie entscheidend Mimik, Mundbewegungen und Körperhaltung sind, besonders wenn die Distanz größer wird.

Des Weiteren führten wir ein Interview durch. Eine Person stellte Fragen, die andere antwortete. Die interviewende Person musste alles wortwörtlich mitschreiben. Es war sehr schwierig, im Tempo mitzukommen, weshalb der Text oft lückenhaft war. Danach haben wir die privaten Informationen gestrichen und die Texte einzeln vorgelesen. Jede Person suchte sich dafür eine eigene Position im Raum aus, von der aus sie den Text präsentierte. Diese Aufgabe verdeutlichte, dass Bühnenpräsenz sehr unterschiedlich aussehen kann und nicht immer bedeutet, im Mittelpunkt zu stehen.

Im Anschluss haben wir die entstandenen Interviewtexte ins Gegenteil umgeschrieben. Die Ergebnisse waren sehr witzig und unglaublich kreativ. Obwohl man meinen könnte, bei der Gegenteil-Version kämen ähnliche Texte heraus, war das nicht so. Jede Person interpretierte das anders – manche änderten jedes Wort, andere nur die Aussage. Die Aufgabe zeigte auch, wie sehr Betonung und Rhythmus einen Text beeinflussen.

Die letzte Übung des Projekttages war eine szenische Aufgabe. Wir teilten uns in Vierer- und Zweiergruppen. Meine Vierergruppe stellte eine Szene mit einem Ehepaar dar, bei dem eine Person einen Urlaub ohne die andere geplant hatte. Zwei Personen übernahmen die Regieanweisungen und gaben Hinweise dazu, wie einzelne Figuren etwas spielen sollten. So wurde deutlich, wie stark Regieanweisungen eine Szene verändern können. Danach haben wir dieselbe Szene von einer Zweiergruppe ohne jegliche Regie gesehen, was die Unterschiede noch deutlicher machte. Zum Schluss betrachteten wir die Szene wie eine Choreografie und merkten, dass Geschichten nicht nur über Sprache erzählt werden, sondern auch durch Körper, Bewegungen und räumliche Anordnung.

Ich habe den Tag als sehr abwechslungsreich und spannend erlebt. Besonders schön fand ich, wie die Atmosphäre im Kurs immer offener wurde. Bei vielen Aufgaben merkte man, dass wir uns gegenseitig unterstützten und uns schnell trauten, auch ungewöhnlichere Dinge auszuprobieren. Die Improvisationsübungen haben uns geholfen, spontaner zu reagieren und ein besseres Gefühl füreinander zu bekommen.

Die Mischung aus Bewegung, Sprache und kreativem Spiel sorgte dafür, dass keine Übung sich gleich angefühlt hat. Zudem fand ich die Anleitung durch Leonie Arnhold sehr klar und motivierend. Sie hat uns ermutigt, Grenzen auszuprobieren, aber gleichzeitig darauf zu achten, sie nicht zu überschreiten.

Der Seminarkurstag hat mir gezeigt, wie vielseitig Theaterarbeit sein kann und wie viel man über Präsenz, Ausdruck und Zusammenarbeit lernen kann. Viele Übungen haben mir neue Sichtweisen gegeben, wie man mit Stimme, Körper und Text arbeiten kann. Außerdem hat der Tag unser Gemeinschaftsgefühl als Kurs gestärkt.

Insgesamt war unser Projekttag eine inspirierende Erfahrung, die Lust auf unser inklusives Theaterprojekt macht, das wir mit den Schülern der Schule „Sieben Brunnen“ mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ durchführen werden.

Wir bedanken uns beim Schulträger des Landkreises Elbe-Elster, der uns die Zugfahrt finanzierte.

Felizitas Ertle aus dem Seminarkurs „Co-Production“ 11 Foto: Frau Seiler
09.02.2026   

Solowettbewerbstag Englisch: Kreativität und Teamgeist

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Bundeswettbewerb Fremdsprachen Englisch – Ein Tag voller Herausforderungen und Engagement


Am 22. Januar 2026 fand an unserer Schule der Solowettbewerbstag des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen Englisch statt. Insgesamt 19 motivierte Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8A, 9A, 10A, 8B und 10C gingen mit viel Neugier und Einsatzbereitschaft an den Start. Der Tag stand ganz im Zeichen der englischen Sprache und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in spannenden Aufgaben unter Beweis zu stellen.

Bereits im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler ein kreatives Videoprojekt zum Thema „Wenn Dinge sprechen könnten“ entwickelt. Mit viel Fantasie und Teamarbeit entstanden originelle Beiträge, die sowohl zum Nachdenken als auch zum Schmunzeln anregten. Das Videoprojekt bildete einen gelungenen Auftakt und zeigte, wie vielfältig die englische Sprache im Alltag eingesetzt werden kann.

Am Wettbewerbstag selbst warteten abwechslungsreiche Aufgaben rund um das Thema Neuengland auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im kreativen Schreiben galt es, einen Dialog zu verfassen, in dem eine Reiseroute für den Indian Summer in Neuengland geplant wurde. Ergänzt wurde das Programm durch Wortergänzungsaufgaben zum Beispiel zum Freedom Trail und zu Stephen Kings Heimat, knifflige landeskundliche Wissensfragen, eine anspruchsvolle Leseaufgabe zur Vervollständigung einer Geschichte sowie eine Hörverstehensaufgabe zu einem Podcast über die Geschichte des Donuts. Die Aufgaben forderten nicht nur Sprachkompetenz, sondern auch Kreativität und Allgemeinwissen.

Unterstützt und begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Fritze und Frau Schloßhauer, die mit Engagement und Herz für eine angenehme Atmosphäre und das leibliche Wohl sorgten. Ihr Einsatz trug maßgeblich dazu bei, dass sich alle Teilnehmenden wohlfühlten und ihr Bestes geben konnten.

Jetzt heißt es abwarten und die Daumen drücken: Die Jury wird in den kommenden Wochen über die Ergebnisse entscheiden. Wir sind gespannt und stolz auf das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler – unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs war dieser Tag ein tolles Beispiel für Teamgeist, Kreativität und Freude an Fremdsprachen!

Text: S. Schloßhauer Foto: L-M. Fritze
08.02.2026   

Sieger im Bundeswettbewerb SOLO Englisch

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

-Sprachenfest in Hofgeismar 2025-

Mathilda Halbin war dabei!


Vom 24. bis 27. September 2025 fand das 26. Sprachenturnier an der Tagungsstätte Hofgeismar statt. Nach einer langen Zugfahrt erreichte ich die Tagungsstätte, in der alle Teilnehmenden untergebracht waren. Nach der Eröffnung am Nachmittag fand ein Theaterworkshop statt, der sowohl der Vorbereitung auf das Theater als auch der Auflösung der Anspannung diente. Am Abend des Tages trafen wir uns mit den Teams, die uns zuvor zugeordnet wurden, um ein Theaterstück zu schreiben und aufzuführen. Das Theaterstück bestand aus einem kunterbunten Mix verschiedener Fremdsprachen. Am zweiten Tag gingen alle Gruppen an unterschiedliche Orte, um mehr über die Stadt zu erfahren. In der Stadtbibliothek wurde mir die Märchenstraße vorgestellt, von der Hofgeismar ein Teil ist. Anschließend war es meine Aufgabe, zu diesem Thema einen Vortrag in meiner Wettbewerbssprache (Englisch) auszuarbeiten und vorzustellen. Am späten Nachmittag hörten alle Teilnehmenden einen Vortrag auf Dänisch und mit zuvor erlangtem Wissen über die Sprache sollten wir dann einen Text verfassen. Am vorletzten Tag fanden Literaturgespräche in der zweiten Wettbewerbssprache (in meinem Fall Französisch) statt. Im Anschluss wurden die fertigen Theaterstücke aufgeführt. Während der anschließenden Freizeit fanden sich viele der Teilnehmenden zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Am Morgen des letzten Tages fand schließlich die Preisverleihung statt und das beste Theaterstück wurde erneut gezeigt.



08.02.2026   

WM in Riad, Saudi-Arabien

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Cora aus der 11A hat an einer Weltmeisterschaft im Trial in Saudi-Arabien erfolgreich teilgenommen.


Ich bin Cora aus der 11A und war in der Woche vom 2.11.-7.11.2025 zu den UCI Urban Worldchampionships in Riad, Saudi-Arabien. Nicht weil ich dort zuschauen wollte oder weil ich Urlaub machen wollte, nein, es sollte meine erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft sein und das in meiner Disziplin, Fahrrad-Trial. Ich mache diesen Sport seit 11 Jahren und es war mein bisher größter Wettkampf, in dem ich am Ende auch noch die Top5 erreichen konnte.
 
Der Wettkampf war sehr hart, aber nachdem wir mit „Team Germany“ im Teamwettkampf die Silbermedaille holen konnten, konnten die Woche und die folgenden Wettkämpfe nur noch besser werden. Mein Wettkampf fand am Mittwoch statt und natürlich prägte mich von Anbeginn der Woche die Nervosität, aber sobald ich mich vorbereitet hatte und auf mein Fahrrad ging, schien die Nervosität zu Selbstbewusstsein zu werden.

Dieser Wettkampf war der beste, den ich in meiner bisherigen Karriere gefahren bin; dazu kommt, dass sich diese Woche und der Wettkampf dadurch ausgezeichnet haben, dass man umgeben war von Menschen, die einen unterstützen, dass man bessere Einblicke in andere Kulturen bekommen hat, aber vor allen Dingen hat es mir gezeigt, dass Zusammenhalt und das eigene Vertrauen zu Wundern führen können.



08.02.2026   

Ambassador for a Day

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Elisabeth Kugler(LK EN 12) hat am Wettbewerb „Ambassador for a Day“ als Einzige unserer Schule teilgenommen und den Preis gewonnen. Sie durfte den Botschafter Englands besuchen.


My name is Elisabeth Kugler and I am one of the winners at the competition “Ambassador for a Day”. I had the honour to be at the British Embassy in Berlin for two days and had the possibility to take part in some workshops like speaking with confidence and how to write a professional application. The most incredible moment was meeting and speaking with the British Ambassador. I learned a lot about diplomacy and politics and got very secret insides. The program that was planned for the winners included also a dinner at the residence of the Ambassador, which was unbelievable and a once in a lifetime experience. We also got our certificates handed by the Ambassador and it underlines how much effort the people had made for our days.
 
The group of winners was culturally very mixed, so it was sometimes even more interesting to get to know the other teenagers. The community was inspiring because every person had a fascinating story to tell and you felt part of a strong group. Luckily, I have the chance to meet them again. I am not only one of the winners in year 2025, I am now in the network of the Ambassador for a Day winners and i get invited to workshops, official party’s and to dinners, which is a very useful benefit too.
 
I participated for the first time and I would do it definitely again. To present yourself you have to send a 2-3 minutes long video of yourself in which you answer one of the questions that are given on the website. My video was about the question what problems Germany faces on a local or global level and I talked about the problems in the German politics and the splited society, that is filled with a lot of hate. Surprisingly i got the answer that I won, which leads me to say that you have the chance to if you want to.
 
All in all it was one of the best experiences I ever had. Now I have a lot of connections to impressive people at the British Embassy. Try it too, because you have so much to win and nothing to lose.

08.02.2026   

„Auf den Spuren Johann Sebastian Bachs“

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Exkursion der Musikkurse 10

Am 23.01.2026 trafen sich die Musikkurse der 10. Klassen um 9:15 Uhr am Bahnhof in Finsterwalde. Alle waren sehr aufgeregt und freuten sich, trotz eisiger Temperaturen, auf die Exkursion nach Leipzig, um auf den Wegen des vielleicht größten deutschen Barockkomponisten Johann Sebastian Bach zu wandeln. Schon kurze Zeit später stiegen wir in den Zug und nach der Ankunft um 10:50 Uhr machten wir uns direkt auf den Weg zum berühmten Augustusplatz.

Dort hörten wir spannende Vorträge von Mitschüler/-innen über die Oper, das Gewandhaus, die Universitätskirche sowie weitere Sehenswürdigkeiten der sächsischen Metropole. Besonders interessant war das Gewandhaus: Obwohl es geschlossen hatte, durften wir durch den Gewandhaus-Shop das beeindruckende Deckengemälde im Foyer anschauen, auf dem über Schrägdecken und Zwischenstufen die verschiedenen Instrumente eines Orchesters abgebildet sind.

In der Universität spähte die Gruppe von Frau Fritsche kurz in einen Hörsaal, in dem gerade eine Vorlesung zum Thema „bürgerliches Recht“ stattfand. Dies fanden vor allem jene sehr interessant, die einmal studieren wollen. Im großen Vorlesesaal, der frei zugänglich war, konnten Yuna und Emilia aus der anderen Gruppe von Frau Seiler über die Oper referieren.

Anschließend besichtigten wir weitere bedeutende Gebäude wie die Nikolaikirche und die Thomaskirche und erhielten auch dazu informative Vorträge. Ein besonderes Erlebnis war, dass in der Thomaskirche während unseres Besuches Orgelmusik erklang. Wir nahmen uns einen kurzen Moment Zeit, um diese zu genießen, bevor wir weiter zum Bach-Museum gingen.

Dort bekamen wir eine kurze Führung, bei der wir über Johann Sebastian Bachs Leben und Wirken in Leipzig erfuhren. Danach hatten wir noch Zeit, das Museum selbstständig zu erkunden sowie der Bachmusik und deren Adaptionen zu lauschen.

Im Anschluss stand uns eine Stunde Freizeit in der Stadt zur Verfügung, die jeder unterschiedlich nutzte, bevor wir unsere Rückfahrt nach Finsterwalde antraten.

Wir waren alle sehr froh, wieder im warmen Zug zu sitzen, da draußen den ganzen Tag durchgehend Minusgrade herrschten.

Auf der Rückfahrt tauschten wir unsere Eindrücke aus und ließen den Tag gemeinsam Revue passieren.

Um 16:30 Uhr kamen wir pünktlich in Finsterwalde an. Insgesamt empfanden wir alle den Ausflug nach Leipzig sehr schön. Auch wenn es frostig kalt war, konnten wir viele neue Eindrücke von Leipzig gewinnen.

Kimberley Meyer (10A) Fotos: D. Seiler, M. Fritsche
23.01.2026   

Handballer*innen der U14 Mädchen und U16 Jungen im LF

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

U16-Handballer des Sängerstadt-Gymnasiums qualifizieren sich für das Landesfinale


Großer Erfolg für unsere U16-Handballmannschaft der Jungen: Beim Regionalfinale des Schulamtes Cottbus zeigte das Team eine beeindruckende Leistung und sicherte sich souverän die Qualifikation für das Landesfinale.

Im ersten Spiel setzte sich die Mannschaft mit 30:20 gegen die Oscar-Kjellberg-Oberschule Finsterwalde durch. Von Beginn an spielten unsere Jungs konzentriert, kämpferisch und als echtes Team. Besonders durch schnelles Zusammenspiel und eine starke Abwehr konnte früh die Kontrolle über das Spiel übernommen werden.

Auch im zweiten Spiel überzeugte das Team erneut. Gegen das Emil-Fischer-Gymnasium aus Schwarzheide gewann die Mannschaft verdient mit 29:21. Mit viel Einsatz, Spielfreude und einem starken Zusammenhalt ließen die Spieler keinen Zweifel daran, dass sie den Einzug ins Landesfinale unbedingt wollten.

Diese beiden Siege sind eine herausragende Leistung, auf die wir als Schule sehr stolz sein können. Die Mannschaft hat nicht nur sportliches Können bewiesen, sondern auch Teamgeist, Fairness und großen Einsatz gezeigt. Wir gratulieren den Jungs zu diesem Erfolg und drücken ihnen beim Landesfinale gegen die besten Schulhandballmannschaften aus dem Land Brandenburg die Daumen!
Text und Bild: Konstantin Friedrich, 10a


Auch die Mädchen der U14 gewannen das Regionalfinale in Wildau und spielen nun im Landesfinale.

Es spielten

Jungen U16:
Augustin Girodi, Albert Bruchholz, Lennox Rogahn, Philipp Zikoll, Moritz Voll, Tom Riemer, Jannis Prell, Milan Schulze, Konrad Barig


Mädchen U14:
Finja Stiller, Elisa Güldenpfennig, Emilia Jutta Altkrüger, Lena Noack, Nele Kazmierczak, Larissa Oppat, Emma Schaulandt, Sophia Weiland, Klara Herrmann, Maya Welke