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18.02.2026   

Mit Klick und Köpfchen:

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Die 8c im deutsch-französischen Teamgeist


Wir, die Klasse 8C, nahmen am Freitag, den 23.01.2026, an einem Team-Online-Wettbewerb teil. Der Wettbewerb fand in der 6. und 7. Stunde statt. Die Pause zwischendurch mussten wir durchmachen! Begleitet wurden wir von Frau Anoma und Frau Fritze. Es war ein spannender und besonderer Freitag für uns.

Wir stellten uns der Challenge auf ein Niveau A1-A2 im Rahmen des Tages der deutsch-französischen Freundschaft und haben uns sehr gefreut, dabei sein zu dürfen. Die deutsch-französische Freundschaft auf diese Art und Weise zu feiern war toll! Die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben uns viel Spaß gemacht. Vielen von uns hat sehr gefallen, dass wir in Gruppen arbeiten konnten. So konnten wir als Klasse zeigen, was wir können. Dabei haben wir gemerkt: Zusammen ist man stark.

Wir haben neue französische Wörter gelernt und unser Wissen auf die Probe gestellt. Am Ende erreichten wir den 9. Platz von insgesamt 31 angemeldeten Klassen in Brandenburg. Darauf sind wir wirklich stolz! Als Belohnung bekamen wir von Frau Anoma kleine Eiffeltürme-Anhänger. Außerdem durften wir „Madeleines“ probieren, ein französisches Gebäck, das sehr lecker war. Das half uns dabei, drei Stunden lang konzentriert Aufgaben auf Französisch zu lösen.

Da der Wettbewerb in den letzten Stunden stattfand, waren wir danach ziemlich kaputt und hatten kaum noch Energie. Trotzdem war es ein sehr schöner Tag und ein tolles Erlebnis für unsere Klasse. Wir hatten sehr viel Spaß und freuen uns, dass wir teilnehmen durften.

Text: Jasleen, Johanna 8c
12.02.2026   

Schülerkonzert 6.3.26

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
 


10.02.2026   

Studienorientierungstag in der Jahrgangsstufe 11 am 24.02.

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Hier die Eintragungsmodalitäten:

►Jeder Schüler muss in jedem Zeitslot einen Workshop besuchen, dabei sollen auch vier unterschiedliche gewählt werden.
►Je Workshop können sich maximal 15 SuS eintragen. Für jeden Zeitslot gibt es jeweils ein eigenes Eintragungsformular, welches per Hyperlink Bild oder QR Code erreichbar ist.
►Die Eintragung kann ab dem 11.02., 15 Uhr beginnen und wird am Dienstag, 17.02.26 gegen 12 Uhr enden.
►Das Passwort für die Öffnung der Eintragungsmaske wird per Untis am 11.02. um 15 Uhr bekanntgegeben.
►Bei auftretenden Problemen bei der Einschreibung bitte an Herrn Steinemann wenden.


          
     
 

Hier gehts zur Übersicht der Workshops

09.02.2026   

Mit Projekttag prima vorbereitet für das Theaterprojekt

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Am 04.12.2025, dem Projekttag der Seminarkurse 11 des Sängerstadt-Gymnasiums Finsterwalde, führten wir im Probenzentrum des Staatstheaters verschiedene Improvisations- und Theaterübungen mit der Theaterpädagogin Leonie Arnhold und unserer Kursleiterin Doris Seiler durch.

Wir starteten mit einem Warm-up, wodurch der Körper aktiviert wurde und man sich besser auf die kommenden Übungen einlassen konnte. Eine weitere Aufgabe war eine Laufübung, bei der wir uns ohne Blickkontakt durcheinander im Raum bewegt haben. Das Ziel war, den peripheren Blick zu stärken und die Umgebung bewusster wahrzunehmen, ohne andere direkt anzusehen. Dabei wurde uns klar, wie viel Orientierung man allein durch die Wahrnehmung am Rand des Blickfeldes bekommt.

Anschließend führten wir eine Klatsch-Übung durch, bei der ein Klatschen an die Personen neben einem weitergegeben werden sollte, später sogar an beliebige Personen im Raum. Dafür mussten die Blicke eindeutig und klar sein. Wenn man nicht präzise genug war, landete das Klatschen bei der falschen Person. Diese Aufgabe zeigte sehr deutlich, wie wichtig deutliche Signale und eine klare Körpersprache sind.

Es folgten verschiedene Partner- und Gruppenaufgaben. Dabei konnte man jederzeit ein Veto einlegen. Das wurde nicht kommentiert, sondern der nächste Befehl folgte direkt. Besonders spannend war, dass es vielen schwerer fiel, Anweisungen zu geben, als sie auszuführen. Wir merkten, wie unterschiedlich Grenzen sind und wie wichtig es ist, diese zu respektieren. Gleichzeitig lernte man die eigenen Grenzen bewusster kennen.

Eine weitere Aufgabe war eine Sprachübung, bei der sich zwei Personen gegenüberstanden und abwechselnd bis drei zählten. Später wurde der Abstand vergrößert oder wieder verkleinert, und die Zahlen wurden durch Klatschen, Brustklopfen und Stampfen ersetzt. Die Aufgabe schulte Aufmerksamkeit, Reaktion und Körpersprache. Man konnte gut erkennen, wie entscheidend Mimik, Mundbewegungen und Körperhaltung sind, besonders wenn die Distanz größer wird.

Des Weiteren führten wir ein Interview durch. Eine Person stellte Fragen, die andere antwortete. Die interviewende Person musste alles wortwörtlich mitschreiben. Es war sehr schwierig, im Tempo mitzukommen, weshalb der Text oft lückenhaft war. Danach haben wir die privaten Informationen gestrichen und die Texte einzeln vorgelesen. Jede Person suchte sich dafür eine eigene Position im Raum aus, von der aus sie den Text präsentierte. Diese Aufgabe verdeutlichte, dass Bühnenpräsenz sehr unterschiedlich aussehen kann und nicht immer bedeutet, im Mittelpunkt zu stehen.

Im Anschluss haben wir die entstandenen Interviewtexte ins Gegenteil umgeschrieben. Die Ergebnisse waren sehr witzig und unglaublich kreativ. Obwohl man meinen könnte, bei der Gegenteil-Version kämen ähnliche Texte heraus, war das nicht so. Jede Person interpretierte das anders – manche änderten jedes Wort, andere nur die Aussage. Die Aufgabe zeigte auch, wie sehr Betonung und Rhythmus einen Text beeinflussen.

Die letzte Übung des Projekttages war eine szenische Aufgabe. Wir teilten uns in Vierer- und Zweiergruppen. Meine Vierergruppe stellte eine Szene mit einem Ehepaar dar, bei dem eine Person einen Urlaub ohne die andere geplant hatte. Zwei Personen übernahmen die Regieanweisungen und gaben Hinweise dazu, wie einzelne Figuren etwas spielen sollten. So wurde deutlich, wie stark Regieanweisungen eine Szene verändern können. Danach haben wir dieselbe Szene von einer Zweiergruppe ohne jegliche Regie gesehen, was die Unterschiede noch deutlicher machte. Zum Schluss betrachteten wir die Szene wie eine Choreografie und merkten, dass Geschichten nicht nur über Sprache erzählt werden, sondern auch durch Körper, Bewegungen und räumliche Anordnung.

Ich habe den Tag als sehr abwechslungsreich und spannend erlebt. Besonders schön fand ich, wie die Atmosphäre im Kurs immer offener wurde. Bei vielen Aufgaben merkte man, dass wir uns gegenseitig unterstützten und uns schnell trauten, auch ungewöhnlichere Dinge auszuprobieren. Die Improvisationsübungen haben uns geholfen, spontaner zu reagieren und ein besseres Gefühl füreinander zu bekommen.

Die Mischung aus Bewegung, Sprache und kreativem Spiel sorgte dafür, dass keine Übung sich gleich angefühlt hat. Zudem fand ich die Anleitung durch Leonie Arnhold sehr klar und motivierend. Sie hat uns ermutigt, Grenzen auszuprobieren, aber gleichzeitig darauf zu achten, sie nicht zu überschreiten.

Der Seminarkurstag hat mir gezeigt, wie vielseitig Theaterarbeit sein kann und wie viel man über Präsenz, Ausdruck und Zusammenarbeit lernen kann. Viele Übungen haben mir neue Sichtweisen gegeben, wie man mit Stimme, Körper und Text arbeiten kann. Außerdem hat der Tag unser Gemeinschaftsgefühl als Kurs gestärkt.

Insgesamt war unser Projekttag eine inspirierende Erfahrung, die Lust auf unser inklusives Theaterprojekt macht, das wir mit den Schülern der Schule „Sieben Brunnen“ mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ durchführen werden.

Wir bedanken uns beim Schulträger des Landkreises Elbe-Elster, der uns die Zugfahrt finanzierte.

Felizitas Ertle aus dem Seminarkurs „Co-Production“ 11 Foto: Frau Seiler
09.02.2026   

Solowettbewerbstag Englisch: Kreativität und Teamgeist

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Bundeswettbewerb Fremdsprachen Englisch – Ein Tag voller Herausforderungen und Engagement


Am 22. Januar 2026 fand an unserer Schule der Solowettbewerbstag des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen Englisch statt. Insgesamt 19 motivierte Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8A, 9A, 10A, 8B und 10C gingen mit viel Neugier und Einsatzbereitschaft an den Start. Der Tag stand ganz im Zeichen der englischen Sprache und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in spannenden Aufgaben unter Beweis zu stellen.

Bereits im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler ein kreatives Videoprojekt zum Thema „Wenn Dinge sprechen könnten“ entwickelt. Mit viel Fantasie und Teamarbeit entstanden originelle Beiträge, die sowohl zum Nachdenken als auch zum Schmunzeln anregten. Das Videoprojekt bildete einen gelungenen Auftakt und zeigte, wie vielfältig die englische Sprache im Alltag eingesetzt werden kann.

Am Wettbewerbstag selbst warteten abwechslungsreiche Aufgaben rund um das Thema Neuengland auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im kreativen Schreiben galt es, einen Dialog zu verfassen, in dem eine Reiseroute für den Indian Summer in Neuengland geplant wurde. Ergänzt wurde das Programm durch Wortergänzungsaufgaben zum Beispiel zum Freedom Trail und zu Stephen Kings Heimat, knifflige landeskundliche Wissensfragen, eine anspruchsvolle Leseaufgabe zur Vervollständigung einer Geschichte sowie eine Hörverstehensaufgabe zu einem Podcast über die Geschichte des Donuts. Die Aufgaben forderten nicht nur Sprachkompetenz, sondern auch Kreativität und Allgemeinwissen.

Unterstützt und begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Fritze und Frau Schloßhauer, die mit Engagement und Herz für eine angenehme Atmosphäre und das leibliche Wohl sorgten. Ihr Einsatz trug maßgeblich dazu bei, dass sich alle Teilnehmenden wohlfühlten und ihr Bestes geben konnten.

Jetzt heißt es abwarten und die Daumen drücken: Die Jury wird in den kommenden Wochen über die Ergebnisse entscheiden. Wir sind gespannt und stolz auf das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler – unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs war dieser Tag ein tolles Beispiel für Teamgeist, Kreativität und Freude an Fremdsprachen!

Text: S. Schloßhauer Foto: L-M. Fritze
08.02.2026   

Sieger im Bundeswettbewerb SOLO Englisch

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

-Sprachenfest in Hofgeismar 2025-

Mathilda Halbin war dabei!


Vom 24. bis 27. September 2025 fand das 26. Sprachenturnier an der Tagungsstätte Hofgeismar statt. Nach einer langen Zugfahrt erreichte ich die Tagungsstätte, in der alle Teilnehmenden untergebracht waren. Nach der Eröffnung am Nachmittag fand ein Theaterworkshop statt, der sowohl der Vorbereitung auf das Theater als auch der Auflösung der Anspannung diente. Am Abend des Tages trafen wir uns mit den Teams, die uns zuvor zugeordnet wurden, um ein Theaterstück zu schreiben und aufzuführen. Das Theaterstück bestand aus einem kunterbunten Mix verschiedener Fremdsprachen. Am zweiten Tag gingen alle Gruppen an unterschiedliche Orte, um mehr über die Stadt zu erfahren. In der Stadtbibliothek wurde mir die Märchenstraße vorgestellt, von der Hofgeismar ein Teil ist. Anschließend war es meine Aufgabe, zu diesem Thema einen Vortrag in meiner Wettbewerbssprache (Englisch) auszuarbeiten und vorzustellen. Am späten Nachmittag hörten alle Teilnehmenden einen Vortrag auf Dänisch und mit zuvor erlangtem Wissen über die Sprache sollten wir dann einen Text verfassen. Am vorletzten Tag fanden Literaturgespräche in der zweiten Wettbewerbssprache (in meinem Fall Französisch) statt. Im Anschluss wurden die fertigen Theaterstücke aufgeführt. Während der anschließenden Freizeit fanden sich viele der Teilnehmenden zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Am Morgen des letzten Tages fand schließlich die Preisverleihung statt und das beste Theaterstück wurde erneut gezeigt.



08.02.2026   

WM in Riad, Saudi-Arabien

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Cora aus der 11A hat an einer Weltmeisterschaft im Trial in Saudi-Arabien erfolgreich teilgenommen.


Ich bin Cora aus der 11A und war in der Woche vom 2.11.-7.11.2025 zu den UCI Urban Worldchampionships in Riad, Saudi-Arabien. Nicht weil ich dort zuschauen wollte oder weil ich Urlaub machen wollte, nein, es sollte meine erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft sein und das in meiner Disziplin, Fahrrad-Trial. Ich mache diesen Sport seit 11 Jahren und es war mein bisher größter Wettkampf, in dem ich am Ende auch noch die Top5 erreichen konnte.
 
Der Wettkampf war sehr hart, aber nachdem wir mit „Team Germany“ im Teamwettkampf die Silbermedaille holen konnten, konnten die Woche und die folgenden Wettkämpfe nur noch besser werden. Mein Wettkampf fand am Mittwoch statt und natürlich prägte mich von Anbeginn der Woche die Nervosität, aber sobald ich mich vorbereitet hatte und auf mein Fahrrad ging, schien die Nervosität zu Selbstbewusstsein zu werden.

Dieser Wettkampf war der beste, den ich in meiner bisherigen Karriere gefahren bin; dazu kommt, dass sich diese Woche und der Wettkampf dadurch ausgezeichnet haben, dass man umgeben war von Menschen, die einen unterstützen, dass man bessere Einblicke in andere Kulturen bekommen hat, aber vor allen Dingen hat es mir gezeigt, dass Zusammenhalt und das eigene Vertrauen zu Wundern führen können.